Geschichte

Theatertradition seit 1929

Seit über 75 Jahren besteht der Brienzer Theaterverein, der in den vergangenen zehn Jahren insbesondere durch Regisseur Paul Eggenschwiler geprägt wurde, der im Sommer 2004 mit der Jubiläums-Freilichtinszenierung «Elisabetha, die schöne Schifferin» einen glanzvollen Abschied feiern konnte. Nebst den traditionellen Winteraufführungen bildet der Dramatische Verein Brienz den Kern des Landschaftstheaters Ballenberg. Die Brienzer Laiendarsteller konnten in über einem Jahrzehnt mehr als wertvolle Erfahrungen sammeln mit Regisseuren wie Louis Naef, Reinhard Spörri, Franziska Kohlund, Liliana Heimberg, Kaspar Sigrist und Reto Lang. Zusätzlich war der Dramatische Verein Brienz massgeblich am Schweizer Spielfilm «Das Fähnlein der sieben Aufrechten» beteiligt. In dieser Kinoproduktion spielte Paul Eggenschwiler neben Kisha und Fabien Rohrer die Hauptrolle. Im Frühjahr 2005 wählte die Hauptversammlung des Dramatischen Vereins Urs Gossweiler zu ihrem neuen Regisseur.

 

Gründung des Vereins: 15. Januar 1929
Obwohl der Initiant Walter Müller, Hotelier vom weissen Kreuz nur vier Herren und eine Dame begrüssen konnte wurde der Dramatische Verein Brienz gegründet. Noch am gleichen Abend beschlossen die Gründer Albert Streich, Marie Walz, Ernst Grossmann, Walter Michel und Johann Mathys mit einem Dreiakter vor das Brienzer Publikum zu treten.

Vorgestellt hat sich der Dramatische Verein am 20. Januar durch den Schriftsteller Alfred Hugentobler, mit einem literarischen Abend. Der damals noch kleine Verein trat am 16. und 17. März 1929 mit dem Lustspiel «S?Mündel» von E. Sautter zum ersten Mal öffentlich auf. Noch im Gleichen Jahr, im November wurde zu Gunsten des Wildparkvereins der Einakter der «Bubikopf» gespielt. Die Mitgliederzahl des DVB ist bereits auf 21 Aktiv- und 13 Passiv-Mitglieder gewachsen.

 

1930
Es wurden die drei Einakter Der ehrliche Lump, Wer erbt und der Bubikopf gespielt. Eintrittspreise: Erwachsene Fr. 2.50, Kinder Fr. 1.60, Reinvermögen bereits Fr. 368.?. Im gleichen Jahr wurde auch ein Familienabend und zugleich Kostümball durchgeführt.

 

1931
Im Mai konnte für den Wildparkverein Der ehrliche Lump und Dr Vatter gespielt werden. Die Wirtschaftskrise der 30er Jahre machte sich bereits bemerkbar und man entschloss sich, in diesem Jahr nicht mehr öffentlich aufzutreten.

 

1932
In diesem Jahr wurde das Volkstück Am Tage des Gerichts von P. Rosegger vorgetragen. Dank mehreren Aufführungen vor vollem Hause, wurde ein Reingewinn von Fr. 350.- erzielt.

 

1933
Bereits bekannt und beliebt, durfte der Verein mit dem Volksstück Z?Nullerl von Karl Morre wieder einen grossen Erfolg verbuchen.

 

1934
Wurde das Schauspiel Alt Heidelberg von Wilhelm Meyer-Förster einstudiert. Die Widergabe dieses Stückes wurde als glänzend bezeichnet. Der Verein war auch an der Radiosendung Sunnesiits am Roothooren massgebend beteiligt.

 

1935
Um die Erfolgsserie fortzusetzen, wird das Volksschauspiel Else vom Erlenhof von Siegfried C. Staak einstudiert. Der Geist, der in den Proben herrschte war vorbildlich.

 

1936
Wurde das berndeutsch Lustspiel S?Radikalmittel von Fred Stauffer vor ausverkauftem Hause gespielt. Im gleichen Jahr wurde dem Zentralverband Schweizerischer Dramatischer Vereine beigetreten.

 

1937
Als Höhepunkt im Verein galt das Schauspiel Der Verrat von Novarra von Cäsar von Arx. Dieses Stück hinterliess bei den Zuschauern einen tiefen Eindruck.

 

1938
In diesem Jahr wurde mit dem Kriminalschauspiel Der Hexer von Edgar Wallace etwas neues gewagt.

 

1939
Trotz gespannter Weltlage wagte sich Regisseur Walter Müller an die Einstudierung der Komödie Matura von Ladislaus Fodor.

 

1940
Infolge Mobilisation, Verdunkelung usw. wurde die Tätigkeit im Verein auf ein Minimum reduziert und auf weitere Vorstellungen verzichtet. In diesem Jahr wurde Regisseur Walter Müller in den Zentralvorstand gewählt.

 

1941
Wurde die 37. Delegiertenversammlung des ZSV in Brienz durchgeführt. Als Festaufführung wurde das Drama Über den Wassern von G. Engel gewählt.

 

1945
Mit grossem Erfolg konnte das Schauspiel Land ohne Himmel von Cäsar von Arx aufgeführt werden.

 

1946
Die Komödie Kleider machen Leute von A. H. Schwengler brachte Spielern und Zuschauern eine schöne Abwechslung.

 

1947
Ein weiterer Erfolg wurde das Schauspiel Der Kampf ums Licht von dem in Einigen am Thunersee lebenden Schriftsteller Hans Müller. Der anwesende Autor war des Lobes Voll, über die gelungene Aufführung.

 

1948
Stand das Drama Über dem Berg von Max Hansen auf dem Programm. Auch der Autor vom Bündnerland wohnte dieser Aufführung bei.

 

1949
Wurde mit einem bunten Abend das 20-jährige bestehen des Verein gefeiert.

 

1950
Auf vielseitigen Wunsch spielte man noch einmal das Stück Der Verrat von Novarra man erzielte erneut einen grossen Erfolg.

 

1951
Ebenso erfolgreich war die Komödie Vogel friss oder stirb von Cäsar von Arx.

 

1952
Bemühte man sich weiterhin, Stücke von Schweizer Autoren auf die Bühne zu bringen. Man wählte das Drama Die Brüder Taverna von Max Hansen.

 

1953
Brachte das Volksstück D?Heimat verfasst vom Gründer, Regisseur und langjährigen Präsidenten des DVB, Walter Müller, Abwechslung und Freude.

 

1954
In diesem Jahr wurde das Drama Des Teufels Widersacher von Max Hansen dargeboten.

 

1955
Vom Publikum sehr gut aufgenommen, wurde das ernst-heitere Stück Auto-Stop von Jakob Stebler.

 

1956
Mit etwas Verspätung wurde das 25-jährige Jubiläum gefeiert. Zu diesem Anlass wählte man das gleiche Stück wie im Gründungsjahr, S?Mündel von E. Sautter.

 

1957
Wurde mit dem Lustspiel Zäh Tag Gratisferie von Erich Kästner wiederum ein grosser Erfolg erzielt.

 

1958
Ein Stück ganz anderer Art war das Schauspiel Ein Inspektor kommt von John B. Priestley.

 

1959
Hatte bei der Einstudierung des Mundartstückes D’Barriere von W. Gutmann wohl niemand daran gedacht, dass Walter Müller zum letzten Mal Regie führte.

 

1960
Der unerwartete Tod der Gattin unseres Regisseurs bedeutete auch für den Verein, dem sie jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stand ein schwerer Verlust. Ein Schicksalsschlag, von dem sich Walter Müller nicht erholen konnte. Wenige Monate später wurde auch er vom höchsten Regisseur abberufen. Von früher Jugend auf spielte er Theater. Es lag ihm im Blut, ein Erbstück seines Vaters. Er spielte jeden Typ mit gleichem Eifer und er ging in seinen Rollen völlig auf. Wir betrachten es als unsere Pflicht, zu versuchen sein Werk weiterzuführen.

 

1961
Wurden für den Anfang zwei Einakter einstudiert: Glückliche Reise von Thornton Wilder, Regie Elsbeth Studer, und Wer Erbt unter der Regie von Alfred Walthard.

 

1962
Die Komödie Schiffbruch von Jakob Stebler stellte grosse Anforderungen an die Spieler. Als Regisseur konnte ein ehemaliges Aktiv-Mitglied, Ernst Abegglen, gewonnen werden.

 

1963
Wurde erstmals ein Neujahrsball organisiert, der bei den Besuchern grossen Anklang fand. Auf vielseitigen Wunsch spielte man wieder die Dialekt-Komödie Vogel friss oder stirb von Cäsar von Arx, mit dem neuen Regisseur Karl Schild.

 

1964
Wurde das neue Jahr wider mit einem Ball begonnen, jedoch ohne grossen Erfolg. Eine weitere Wiederholung wurde dann das Drama Über dem Berg unter der Regie von Karl Schild.

 

1965
In diesem Jahr machte sich eine Vereinskrise bemerkbar und man sah davon ab, ein grosses Theaterstück einzustudieren. Man spielte dann für den Jodlerclub Bärgecho den Mundartschwank Muratori von Jakob Stebler. Regie: Afred Walthard.

 

1966
Wagt sich wieder an ein grösseres Stück und bringt das eindrückliche Drama Steibruch von J. Welti zur Aufführung. Regie: Ernst Abegglen.

 

1967
Wurde das Stück D?Schärbe von Werner Gutmann gespielt. Nach mehreren Aufführungen in Brienz auch in Oberried, zu Gunsten des Kirchenbaus. Regie: Karl Schild.

 

1968
Gute Aufnahme fand das Gotthelfstück Geld und Geist nach Jeremias Gotthelf. Regie: Karl Schild.

 

1969
Folgte Der Fall Nyffenschwander, ein Kriminalstück von Peter Arn. Regie: Karl Schild.

 

1970
Zäh Tag Gratisferie das Lustspiel von Erich Kästner spielte man als Wiederholung mit gleich gutem Erfolg. Regie: Karl Schild.

 

1971
Spielte man unter der neuen Regie von Arthur Wüthrich das Lustspiel Schwarzi Göggs und wissi Chräge von Cäsar Keiser.

 

1972
Spannung vom ersten bis zum letzten Akt brachte der Krimi Es durtribes Spiel von A. Peter und wurde mit einer guten Kritik belohnt. Regie: Arthur Wüthrich.

 

1973
Wurde das von der allzu früh verstorbenen Brienzerin Margreth Fuchs verfasste Stück Nume z?Mädi gespielt. Zur Auflockerung ein Cabaret von A. Wüthrich und A. Peter Platzkonzärt. Regie: Arthur Wühtrich.

 

1974
Eine weiter Abwechslung brachte die Komödie Die tote Tante von Curt Goetz, Regie: Arthur Wüthrich und der Schwank Die alte Kommode unter der Regie von Elsbeth Flück.

 

1975
War dem Verein mit der Aufführung des Volkstückes Hansjoggeli der Erbvetter von Jeremias Gotthelf ein grosser Erfolg beschieden. Man hoffte, die im Verein gärende Krise überwunden zu haben.

 

1976
Die Proben zu Biedermann und die Brandstifter sind ins Stocken geraten, da einige Spieler zurückgetreten sind.

 

1977
Auch in diesem Jahr konnte kein Stück einstudiert werden, da bei der Rollenverteilung unüberwindliche Schwierigkeiten auftraten. Einige Spieler waren wegen Krankheit, zum Teil in der Familie, verhindert mitzuhelfen.

 

1978
Am 13. Mai wird das 50-jährige Bestehen des Vereins gefeiert. Zum Jubiläum wird das Lustspiel Ds Muschter-Teschtamänt von Werner Juker nach Jeremias Gotthelfs Novelle Der Notar in der Falle aufgeführt. Regie: Arthur Wüthrich.

 

1979
Trotz intensiver Suche konnte kein neuer Regisseur gefunden werden. Dank Karl Schild, der sich dann erneut zur Verfügung stellte, konnte nach kurzer Probezeit das Stück im Chutzegrabe von E. Balzli aufgeführt werden.

 

1980
Nachdem Karl Schild an der HV wieder demissioniert hatte, musste der Vorstand erneut auf die Suche eines Regisseurs. Doch allen Anstrengungen zum trotz, gab es nur Absagen. Als setzter Retter in der Not erwies sich dann wiederum Karl Schild und das Stück Oberamtmann Effinger von Walter Eschler konnte in Angriff genommen werden.

 

1981
Dieses Jahr wagte man sich an das ernste und besinnliche Stück ViaMala von John Knittel. Regie: Karl Schild.

 

1982
Mit dem Lustspiel De sanft Heinrich von Webels Siber konnte man dem Publikum wieder einen vergnügten Theaterabend bieten. Regie: Karl Schild.

 

1983
Schon lange war der Wunsch vorhanden einmal ein Kriminalstück zu spielen. Mit der Gaunerkomödie Verwicklige im Tessin von Markus Herrn wurde dieser erfüllt. Regie: Karl Schild.

 

1984
Ein grosser Erfolg brachte das Gotthelf-Stück Anne Bäbi Jowäger nach Jeremias Gotthelf, von Sämi Fauk. Regie: Karl Schild.

 

1985
Der Verein wurde vom Verkehrsverein um Mithilfe beim Freilichttheater Sunnesiits am Roothooren um 25. Todestag von Albert Streich angefragt. Mangels männlicher Sprechrollen kam es aber zu keiner Aufführung. Die Zeit war nun knapp für ein eigenes Stück. Doch trotz ganz kurzer Probezeit, konnte dann noch das Stück Härzdame aufgeführt werdem. Regie: Karl Schild.

 

1986
gelangt das Lustspiel Ds Amtsgricht vo Waschliwil von Fritz Moser zur Aufführung. Regie: Karl Schild.

 

1987
An der HV demissioniert Karl Schild und wieder stellt sich das Problem einen geeigneten Nachfolger zu finden Richard Rösti stellt sich als neuer Regisseur zur Verfügung. Das gewählte Stück Abendrot von Arthur Wüthrich muss aber mangels männlicher Spieler aufgegeben werden.

 

1988
Das Interesse am Verein hat merklich nachgelassen und es konnte kein Stück einstudiert werden.

 

1989
Nach diversen Mutationen wollte man einen Neuanfang wagen. Mit dem Stück Ds?Huusrächt von Karl Waser gelang das Vorhaben auf Anhieb. Regie: Karl Schild.

 

1990
Nach dem letztjährigen Erfolg wagte man sich mit dem Gotthelf-Stück Ueli der Pächter nach Jeremias Gotthelf von Elisabeth Baumgartner bereits wieder an ein anspruchsvolles Theater, das dann beim Publikum auch voll ankam und uns gute Kritiken einbrachte. Regie: Karl Schild. Zu Gunsen der Vivian-Sturmschäden, wurde das Stück auch in Interlaken und Iseltwald gespielt.

 

1991
Unser langjähriger Regisseur Karl Schild war nun froh, dass er sein Amt in jüngere, kompetente Hände übergeben konnte. An dieser Stelle sei hm für seine grosse Arbeit zu Gunsten unseres Vereins herzlich gedankt. Der neue Regisseur Paul Eggenschwiler und seine Spieler waren nach dem letztjährigen Erfolg voll für weitere Taten motiviert. Mit dem Lustspiel De Häfelibrönner vo Bätziwil von Josef Brun konnte an den Erfolg vom letzten Jahr angeknüpft werden.

 

1992
Da Gotthelf-Stücke bei den Spielern und Zuschauern sehr beliebt sind, wurde an der HV das Stück Geld und Geist gewählt. Dieses Theater wurde ein Grosserfolg. Da man im Moment in der glücklichen Lage war, viele gute Spieler zu Verfügung zu haben, wurde auch ein Einakter, s`Jumpfere Näscht einstudiert und an drei Abenden dem Publikum vorgeführt. Regie: ebenfalls Paul Eggenschwiler.

 

1993
Da die Zuschauerzahlen stetig stiegen, wussten wir, dass wir auf den richtigen Geleise waren und doppelten mit dem Gotthelf-Klassiker Käserei in der Vehfreude nach. Auch damit vermochten wir das zahlreiche Publikum zu begeistern. Zusätzlich wurde der Einakter Blanko Vollmacht einstudiert. Regie: ebefalls Paul Eggenschwiler.

 

1994
Die spannende Wilderergeschichte Wolke uber dr Schwand von Franz Bühler und der Einakter Die alti Komode von Th Bernhöfer konnte den Zuschauern manchen Lacher entlocken. Regie: Paul Eggenschwiler.

 

1995
Ein Theater ganz anderer Art war das schöne Volksstück Stilli Wasser von Ernst Balzli. Regie: Werner Stäger.

 

1996
In diesem Jahr feierte Brienz sein 850-Jahr Jubiläum. Unser Verein durfte zu diesem besonderen Anlass das Festspiel Sunnesiits am Roothooren von Arthur Wüthrich, nach dem gleichnamigen Hörspiel von Albert Streich einstudieren und vor einem zahlreichen Publikum aufführen. Regie: Paul Eggenschwiler.

 

1997
Nach dem Grossaufwand des Festspiels wurde eine Pause nötig und im Winter nur der Einakter Hürate verbote von Josef Brun einstudiert. Regie: Martin Bolliger.

 

1998
Mit dem Lustspiel Das cha ja heiter wärde von Fritz Klein konnte man dem Publikum wieder einen vergnüglichen Abend bereiten. Regie: Martin Bolliger.

 

1999
Wurde das Volksstück Ds`Sühniswyb von Hs.R. Balmer vorgeführt. Regie: Martin Bolliger.

 

2000
Das schöne und spannende Volksstück Chrischtes Gheimnis nach einer Erzählung von H.v. Schmid und bearbeitet von Annelis Kreienbühl hinterliess beim Publikum einen nachhaltigen Eindruck. Regie: Paul Eggenschwiler.

 

2001
Die Wilderer-Geschichte S?alti Förschterhus von Josef Brun brachte das Publikum mit seiner Tragik und Komik in ein Wechselbad der Gefühle. Regie: Paul Eggenschwiler

 

2002
Mit dem Gotthelf-Klassiker Hansjoggeli der Erbvetter von Simon Gfeller erlebten wir einen Höhepunkt. Wir erzielten Publikumsrekord und vom begeisterten Publikum sehr gute Kritik. Regie: Paul Eggenschwiler.

 

2003
Nicht minder erfolgreich wurde das Gotthelfstück Anne Bäbi Jowäger von Sämi Fauk. Regie: Paul Eggenschwiler. Leider waren wegen Steinschlags und Lawinengefahr beide Strassen Richtung Interlaken gesperrt und viele Theaterfreunde konnten unsere Aufführung nicht besuchen.

 

2004
In diesem Jahr dürfen wir nun bereits unser 75 Jahr Jubiläum feiern. Zu diesem Anlass wollen wir Ihnen mit der Uraufführung des Freilichtspiels Elisabetha die schöne Schifferin vom Brienzersee von Markus Michel unter der Regie von Paul Eggenschwiler, Musk Adolf Zobrist, etwas Besonderes bieten. Wir freuen uns, Sie auf dem Quai Brienz begrüssen zu können und wünschen Ihnen schon heute einen unvergesslichen Theaterabend mit dem Dramatischen Verein Brienz.

 

Rest folgt…